Infrastrukturzerstörung als Instrument der Vertreibung
pax christi fordert wirksame Maßnahmen
pax christi fordert die Bundesregierung auf, wirksame Maßnahmen zu ergreifen, damit die israelische Regierung für die Zerstörung der mit internationalen, auch erheblichen deutschen Steuermitteln, geförderten öffentlichen und privaten palästinensischen Infrastruktureinrichtungen in Haftung genommen und zu Schadenersatz verpflichtet wird.
In dem jetzt veröffentlichten "Themeblatt" werden an den Beispielen der UNRWA (Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten) zu Abwasserwirtschaft, Schulen und ländliche Infrastruktur die Kosten und Folgen der Zerstörungen von deutschen und internationalen Projekten - sowohl im Westjordanland und in Ost-Jerusalem als auch im Gaza-Streifen - benannt. Diese Zerstörungen haben inzwischen ein ungeheures Ausmaß angenommen.
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